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Die Neuigkeiten aus unserem Hause: Aktionen für Patienten und Bewohner sowie Fortbildungsmaßnahmen für Kollegen und andere Veranstaltungen.

Corona-Auffrischungsimpfung für Mitarbeiter und Bewohner

Die Beschäftigten der Klinik an der Weißenburg erhielten am 13. Oktober die Möglichkeit, ihre Impfung gegen das Coronavirus aufzufrischen. Angesprochen wurden diejenigen, deren 2. Impfung mindestens 6 Monate zurückliegt und deren Schutz nun nachlässt.

Vereinfachtes Aufnahmeverfahren für Rheumapatienten

Wer als Rheumapatient einen Termin in der ambulanten Sprechstunde oder zur Aufnahme ins Fachkrankenhaus für Rheumatologie benötigt, muss häufig lange Wartezeiten in Kauf nehmen.
Das soll nun geändert werden, und zwar mit einem Anmeldeformular, das von einweisenden Ärzten und von Patienten genutzt werden soll. 

MFA sind jetzt rheumatologische Fachassistentinnen

Geprüft wurden sie bereits Anfang des Jahres, jetzt halten sie endlich ihr Zertifikat in den Händen: Cathleen Meyer und Katja Fabig haben eine berufsbegleitende Weiterbildung als „Rheumatologische Fachassistenz“ absolviert. Dieses Blockstudium bietet die Rheumatologische Fortbildungsakademie an, und es wird von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) als qualifizierte Weiterbildung anerkannt.

Keine Nachwuchssorgen: Klinik übernimmt weitere Auszubildende

Jetzt gehört sie ganz zu uns. Lea Schütz, die vor vier Jahren als „Bufdi“ in die Klinik an der Weißenburg kam, hat vergangene Woche ihre letzte Prüfung bestanden und damit ihre dreijährige Lehrausbildung als Medizinische Fachangestellte abgeschlossen. Geschäftsführer Dr. Joachim Abrolat und der Ärztliche Direktor, Dr. med. Josef Teuber gratulierten und überreichten der frischgeprüften MfA neben einem Blumenstrauß auch gleich ihren Arbeitsvertrag. Denn eins war schon lange klar: Frau Schütz wird mit Beendigung ihrer Ausbildung als derzeit jüngste Mitarbeiterin übernommen.

Ein guter Platz zum Erholen für Tumorpatienten

Vor gut zwei Jahren legte Schwester Isabel Stroehl ihre Prüfung als onkologische Fachkraft ab. Die berufsbegleitende Weiterbildung dauerte zwei Jahre und fand in Jena an der Universitätsklinik statt. Jetzt, zwei Jahre später, lud sie die Teilnehmer/innen des aktuellen Lehrgangs gemeinsam mit ihrem Weiterbildungsleiter Andreas Meyer ein, sich das onkologische Rehazentrum der Klinik an der Weißenburg anzuschauen.

Patientenzimmer mit Hotelcharakter

„Wow, wie im Hotel“, sagt eine Patientin, die, gerade angekommen, ihre Zimmertür öffnet. Sie bezieht eines der frisch renovierten Patientenzimmer, die erst vor kurzem fertiggestellt wurden. Das Zimmer ist hell, eine verschiebbare Zwischenwand bringt etwas mehr Privatsphäre in das Zwei-Bett-Zimmer. Jeder Patient hat einen eigenen Flachbildfernseher und Telefon am Bett. 

Motivierte Mitarbeiter sind das beste Qualitätsmanagement

Ohne Zertifikat läuft heutzutage nichts mehr. Auch Kliniken müssen sich regelmäßig den strengen Kontrollen stellen. Diesen unabhängigen Überprüfungen, den sogenannten Zertifizierungs- und Überwachungsaudits, stellt sich die Klinik an der Weißenburg seit vielen Jahren. Mit Erfolg. Und dennoch liegt immer etwas „Spannung“ in der Luft, wenn das Auditoren-Team das Haus betritt.

Fahrradpedale statt Gaspedal: Bikeleasing als weiteres Gesundheitsangebot

Für die Mitarbeiter der Klinik an der Weißenburg lag in diesem Jahr ein besonderes „Ei“ im Osternest: Ein Leasingangebot für ein Dienstrad. Ob herkömmliches Fahrrad, E-Bike oder Pedelec spielt dabei keine Rolle, die Mitarbeiter/innen haben die Wahl. Diverse Gesundheitsangebote gab und gibt es in der Klinik bereits, z.B. Salattage, Bewegungsangebote oder einen Zuschuss zum Fitnessstudio. „Jetzt legen wir noch eins obendrauf“, so Geschäftsführer Joachim Abrolat.

Chefarztwechsel im Rheumazentrum der Klinik an der Weißenburg

Die Rheumatologische Fachklinik in Weißen hat ein neues Gesicht: Dr. Sylke Schneider trat am 1. April die Nachfolge von Dr. Jochen Lautenschläger an, der sich Ende März in den Ruhestand verabschiedet hat. „Die Rheumatologie habe ich lieben gelernt, weil es ein Fachgebiet ist, welches uns die Möglichkeit eröffnet, komplex und vielfältig zu diagnostizieren und zu therapieren“, sagt Sylke Schneider. „In den letzten Jahren vollzog sich immer mehr der Wandel hin zu dem Bewusstsein, dass entzündlich-rheumatische Erkrankungen Systemerkrankungen sind. Und Rheumatologie umfasst deshalb mehr als nur schmerzende Gelenke.“

Schmerztherapie bei Osteoporose

Zum Thema „Spezielle Schmerztherapie bei der Volkskrankheit Osteoporose“ findet im April 2021 eine Online-Schmerzkonferenz statt. Gerade bei dieser Erkrankung ist der Blick auf zu beachtende Wechselwirkungen mit einer schon bestehenden Medikation der Grund- und (häufig vorliegenden) Begleiterkrankungen zu richten. Ganz im Sinne der interdisziplinären Zusammenarbeit muss bei der Schmerztherapie der Osteoporose eine gezielte Abstimmung zwischen den Behandlern erfolgen.

Online-Schmerzkonferenz: Trigeminusneuralgie

Die Trigeminusneuralgie, eine Form des Gesichtsschmerzes, ist gekennzeichnet durch blitzartig einschießende Schmerzen und ist eine der schmerzhaftesten Erkrankungen. Die klassische medikamentöse Therapie mit Carbamazepin und Oxcarbazepin ist seit vielen Jahren durch zahlreiche pharmakologische Innovationen erweitert worden. Neben diesen bietet die Neurochirurgie Verfahren, welche die Krankheitsursachen beseitigen und somit den Patienten wieder eine lebenswerte Teilhabe in der Gesellschaft ermöglichen.

Nach Weiterbildung zurück im Rehazentrum: Fachschwester für Onkologie ist nun auch Praxisanleiterin

„Bei Prüfungen gibt es keine Routine. Ich war genauso aufgeregt wie das letzte Mal“, gab Isabel Stroehl im Kreis ihrer Kolleginnen zu. Das war vor wenigen Tagen, als sie sich der Prüfung zur Praxisanleitung stellte. Das „letzte Mal“ war vor knapp einem Jahr im Januar 2020, als sie ihre berufliche Weiterbildung zur „Fachschwester für Onkologie“ am Universitätsklinikum Jena absolvierte. Die Praxisanleitung schob sie gleich hinterher, „...weil ich einmal im Lernprozess drin war." Beide Prüfungen hatten es in sich, und beide legte die gelernte Krankenschwester mit hervorragenden Noten ab. „Die Zeit des Lernens ist in unserem Beruf nie vorbei“, ist sich Isabel Stroehl sicher. „Dennoch bin ich froh, dass der Druck weg ist und ich mich wieder voll auf meine Arbeit mit den Patienten konzentrieren kann.“ 

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