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Die Neuigkeiten aus unserem Hause: Aktionen für Patienten und Bewohner sowie Fortbildungsmaßnahmen für Kollegen und andere Veranstaltungen.

Ambulante Kapazität ausgeschöpft

Seit Oktober 2021 werden quartalsweise 700 Rheumapatienten in der Klinik an der Weißenburg ambulant versorgt. Möglich wurde diese Erhöhung durch die Zulassung von Frau Dr. med. Sylke Schneider zur ambulanten Versorgung im Rahmen einer Ermächtigungsambulanz. 

Jetzt stößt die Ambulanz der Klinik an der Weißenburg an ihre Grenzen. „Wir können momentan leider keine neuen Patienten mehr aufnehmen, da nur eine Zulassung für 700 Patientenfälle im Quartal besteht. Und diese Kapazität ist mittlerweile ausgeschöpft.“, so die Chefärztin der Klinik. „Wer bereits einen Termin bei uns hat, wird selbstverständlich versorgt.“

Nach einer Lösung, die ambulante Sprechstunde weiter auszubauen, wird derzeit gesucht.

Fit für den Ernstfall: Erste-Hilfe-Training

Was tun, wenn ein Mensch plötzlich bewusstlos zusammenbricht oder man Zeuge eines Unfalls wird? In der Theorie wissen die meisten von uns, was zu tun ist. Aber handeln wir richtig, wenn es tatsächlich darauf ankommt und jede Sekunde zählt?

Verbesserte Lungenfunktionsmessung

Seit kurzem bietet die Klinik an der Weißenburg ihren Patienten eine weitere Diagnostikmethode an: Die sogenannte „große Lungenfunktion“. Im Vergleich zur Spirometrie, die bereits standardmäßig zum Diagnostikspektrum gehört, ist das Messverfahren bei der Bodyplethysmographie noch genauer und zuverlässiger.

Wir sind die Neuen

Laura, Chantal, Emelie, Arwen, Melanie, Melissa und Sabrina- das sind unsere Auszubildenden, und vielleicht bald unsere neuen Kolleginnen.

Klinik an der Weißenburg ist qualitätsgeprüfte Rheumaeinrichtung

Seit Ende Januar 2022 ist es amtlich: Die Klinik an der Weißenburg in Uhlstädt-Kirchhasel hat erneut das Gütesiegel „Zertifizierte Rheumaeinrichtung“ erhalten. Verliehen wird das Zertifikat vom Verband Rheumatologischer Akutkliniken (VRA). Um das Zertifikat zu erlangen, müssen die teilnehmenden Kliniken an einem umfangreichen Qualitätssicherungsverfahren (KOBRA) teilnehmen.

Lebensqualität trotz Rheuma: Die Zügel wieder fest im Griff

"Sie haben Rheumatoide Arthritis." Für Silvia S. war die Diagnose ein Schock. Sie dachte an steife und schmerzende Gelenke, an lebenslange Beschwerden, an den Verlust jeglicher Lebensqualität. Vor allem hatte sie große Angst, ihr geliebtes Hobby aufgeben zu müssen: ihre Pferde.

Frieren gegen Schmerzen - Kältetherapie bei Rheuma

Wer begibt sich freiwillig in eine Eiskammer bei -110°C? Noch dazu in Badesachen? Das klingt abenteuerlich, gehört aber zum täglichen Programm bei unseren Rheumapatienten. Aber warum setzt man sich freiwillig derartigen Temperaturen aus?

Schutzmaßnahmen verschärft: Betretungsverbot für Klinik
Einen reibungslosen Krankenhausbetrieb und damit die Versorgung unserer Patienten sicherzustellen, ist unsere tägliche Aufgabe. Um unsere Patienten und Mitarbeiter zu schützen, gilt aufgrund der steigenden Infektionszahlen bis auf Weiteres ein striktes Betretungsverbot für Fachkrankenhaus und Rehaklinik. 

Patientenzahl für ambulante rheumatologische Versorgung erhöht

Am 13. Oktober 2021 erfolgte die Zulassung von Chefärztin Dr. med. Sylke Schneider zur ambulanten Versorgung im Rahmen einer Ermächtigungsambulanz mit Sitz in der Klinik an der Weißenburg. Gemeinsam mit Dr. med. Josef Teuber, der bisher bereits 500 Patienten im Quartal behandeln durfte, erhöht sich mit der Zulassung von Dr. Schneider die Zahl der zugelassenen Patienten auf 700 pro Quartal.

Corona-Auffrischungsimpfung für Mitarbeiter und Bewohner

Die Beschäftigten der Klinik an der Weißenburg erhielten am 13. Oktober die Möglichkeit, ihre Impfung gegen das Coronavirus aufzufrischen. Angesprochen wurden diejenigen, deren 2. Impfung mindestens 6 Monate zurückliegt und deren Schutz nun nachlässt.

Vereinfachtes Aufnahmeverfahren für Rheumapatienten

Wer als Rheumapatient einen Termin in der ambulanten Sprechstunde oder zur Aufnahme ins Fachkrankenhaus für Rheumatologie benötigt, muss häufig lange Wartezeiten in Kauf nehmen.
Das soll nun geändert werden, und zwar mit einem Anmeldeformular, das von einweisenden Ärzten und von Patienten genutzt werden soll. 

MFA sind jetzt rheumatologische Fachassistentinnen

Geprüft wurden sie bereits Anfang des Jahres, jetzt halten sie endlich ihr Zertifikat in den Händen: Cathleen Meyer und Katja Fabig haben eine berufsbegleitende Weiterbildung als „Rheumatologische Fachassistenz“ absolviert. Dieses Blockstudium bietet die Rheumatologische Fortbildungsakademie an, und es wird von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) als qualifizierte Weiterbildung anerkannt.

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